Ein Passfoto ist nicht gleich ein Bewerbungsfoto


Früher mag das so gewesen sein, aber die Zeiten sind schon längst vorbei. Die strengen Vorschriften für ein Passfoto, z.B. es muss frontal aufgenommen werden, der Gesichtsausdruck muss emotionslos sein, etc. etc. dient zur Identifizierung und zur Vereinheitlichung. Hingegen soll ein Bewerbungsfoto ansprechend, freundlich und offen wirken. Es muss einen bleibenden, sympathischen und persönlichen Eindruck erwecken.

Passfotos dürfen keinesfalls retuschiert werden. Bei einen Bewerbungsfoto hingegen, ist jeder wahrscheinlich froh wenn der Fotograf eine leichte Bildbearbeitung vornimmt, um z.B. Augenschattierungen und Glanzstellen zu minimieren, etc. Und was ist mit dem lästigen Pickel, der gerade heute morgen von nirgendwo direkt auf der Nase aufgesprungen ist? Der gehört natürlich auch weg. Eine leichte Retusche gehört definitiv dazu um wirklich ein Optimum zu erreichen.

Die Komposition ist sehr wichtig für die gesamte Wirkung eines Portraits. Verschiedene Positionen und Bildschnitte können im Studio ausprobiert und in der Bildbesprechung vor Ort, definiert werden. Für welche Position, in welchem Gewerbe bewerben Sie sich? Unserer Meinung nach spielen diese Faktoren auch eine zentrale Rolle für die Komposition. Schlussendlich wollen Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben. Machen Sie doch Eindruck!

Ganz wichtig ist auch, dass Sie mit dem Ergebnis glücklich sind! So können Sie dazu stehen und Sie werden Ihr Bewerbungsdossier mit mehr Selbstsicherheit absenden. Wir lassen Sie nicht aus dem Foto Studio bevor Sie glücklich sind ;-) In der Regel geht das aber selbstverständlich auf Anhieb.

Investieren Sie ein wenig Zeit um professionelle Bewerbungsportraits aufnehmen zu lassen. Keine Passfotos und in Gottes Namen - noch schlimmer - verwenden Sie auf gar keinen Fall ein Automaten Foto für Ihre Bewerbung!

Also, ein Bewerbungsfoto unterscheidet sich definitiv von einem Passfoto, und wie!

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